Die Finanzierung

Die Bürgerplattform ist parteipolitisch, ideologisch und finanziell unabhängig, überkonfessio­nell und generationsübergreifend. Um als gleichberechtigter Partner in Verhandlungen auftreten zu können, legen wir großen Wert auf Selbstständigkeit im Handeln und eine finanzielle Unabhängigkeit von staatlicher Förderung. Deshalb deckt die Bürgerplattform ihre Ausgaben aus eigenen Mitgliedsbeiträgen sowie aus Spenden von verbündeten regionalen Wirtschaftsunternehmen (Unterstützerkreis).

Die Gruppen der Bürgerplattform werden derzeit unterstützt von Generali Zukunftsfonds, Katholischem Stadtdekanat, Sparkasse Köln-Bonn, Ford, UPS Deutschland, Remondis, Pax Bank und Industrie- und Handelskammer zu Köln. Den Aufbauprozess haben auch Rewe Group Region West und GAG Immobilien AG unterstützt.

Mit der Gründung bringen die einzelnen Gruppen 30% des Jahresbudgets selbst auf. Die Gelder der Bürgerplattform werden vom gemeinnützigen Verein „Aufbruch – Broad-Based Community Organizing in Deutschland e.V.“ treuhänderisch verwaltet. Unterstützen auch Sie unsere Arbeit darüber hinaus! Wir freuen uns über jede Spende (Spendenbescheinigungen können ausgestellt werden):

Aufbruch e.V.
IBAN: DE24 1009 0000 7118 1570 06
BIC: BEVODEBB
Verwendungszweck: Spende BP Stark im Koelner Norden

Zudem besteht die Möglichkeit, über die Bürgerstiftung Köln zweckgebunden zu spenden:

Bürgerstiftung Köln
IBAN: DE17 3705 0198 1900 0480 40
BIC: COLSDE33
Verwendungszweck: Spende BP Stark im Koelner Norden

Seit Anfang 2016 ist die Bürgerplattform Stark! im Kölner Norden auch auf gooding.de vertreten. Mit dem Weg über diese Seite können Sie die Plattform über Ihre Einkäufe finanziell unterstützen:Projekt Stark! im Kölner Norden.

Förderung durch das Programm „Weißt du wer ich bin?“
Von 2017 bis 2019 wird die Bürgerplattform auch durch das Projekt „Weißt du wer ich bin?“ gefördert. Dieses Projekt ist ein gemeinsames Vorhaben der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK), des Zentralrats der Juden in Deutschland, des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), der Türkisch Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB), des Islamrates für die Bundesrepublik Deutschland und des Verbandes Islamischer Kulturzentren (VIKZ) und wird vom Bundesministerium des Innern gefördert. Ziel des Projektes ist es, ermutigende Ansätze im interreligiösen Dialog und in der interreligiösen Zusammenarbeit in der Flüchtlingshilfe weiterzuentwickeln. Im Rahmen der Bürgerplattform sollen vor allem die Bedarfe von Flüchtlingen in Themenfindung und Kampagnenarbeit herausgestellt und dadurch Vertrauen und nachhaltige Mitwirkung in der Zivilgesellschaft verankert werden.

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