Erfolgreiche Kampagne #STARKeWahlen2020 von STARK! im Kölner Norden und Demokratiewerkstatt im Kölner Norden

Erfolgreiche Kampagne #STARKeWahlen2020 von STARK! im Kölner Norden und Demokratiewerkstatt im Kölner Norden

Herzlichen Glückwunsch! Köln kann sich über eine höhere Beteiligung bei den Kommunalwahlen gegenüber 2014 freuen. Die Beteiligung in ganz Köln ist von 49,66 auf 51,41 Prozent, also um 1,75% gestiegen (Ratswahl). Auch die drei Bezirke Chorweiler, Ehrenfeld und Nippes, in denen STARK! im Kölner Norden und die Demokratiewerkstatt im Kölner Norden aktiv sind, können sich über Zuwächse freuen.

Die absolute Zahl der Menschen, die für den Integrationsrat abgestimmt haben, ist seit der Wahl 2014 sehr stark angestiegen, von 34.811 auf 45.734. Das sind satte 10.923 Personen mehr gegenüber 2014. Die Zahl der Wahlberechtigten hat seit dem um mehr als ein Drittel, um 82.346 Personen zugenommen (von 225.251 auf 307.597). Die prozentuale Wahlbeteiligung an der Integrationsratswahl ist zwar leicht gesunken, insgesamt haben 2020 14,87% der MigrantInnen für den Integrationsrat abgestimmt, 2014 waren es 15,45%. Angesichts der vielen ErstwählerInnen, die erst in den letzten 5 Jahren nach Köln gekommen sind und schon jetzt den Weg an die Urne gefunden haben, ist es dennoch ein großer Erfolg. Sie standen vor allem im Fokus der Kampagne der Demokratiewerkstatt.

Der 13. September 2020: Ein guter Tag für die Demokratie!

Gespräch mit Frau Reker, parteilose OB-Kandidatin und amtierende OB von Köln.

Für diese Erfolge haben sich in den vergangenen Monaten sehr viele Menschen engagiert und Veedels-, Vereins-, Religions- und weltanschauungsübergreifend an einem Strang gezogen. Mit beeindruckender Energie wurden Informationen geteilt und Aktionen zur Steigerung der Wahlbeteiligung realisiert. Dass das Interesse an kommunaler Politik zugenommen hat, ließ sich schon im Vorfeld beobachten: 2020 gab es deutlich mehr Kandidaten für den für den Integrationsrat und den Posten der/des OberbürgermeisterIn. So hat zum Beispiel auch Haus Afrika dieses Mal eine eigene Liste ins Rennen geschickt. Allein diese positive Gesamterfahrung ist ein großer Gewinn für die Demokratie im Kölner Norden.

Gespräch mit Andreas Kossiski, OB-Kandidat der SPD.

Gespräch mit Andreas Kossiski, OB-Kandidat der SPD.

Umfangreiche Kampagne der Demokratiewerkstatt und STARK! im Kölner Norden

Der Kommunal-Wal macht Menschne auf die Wahlen aufmerksam.

Der Kommunal-Wal machte Menschen mit einem Augenzwinkern auf die anstehenden Wahlen aufmerksam.

Zunächst haben wir uns beim Online-Seminar der Demokratiewerkstatt im Kölner Norden per Videokonferenz und Online-Lernplattform „fit für die Wahlen 2020“ gemacht. In der anschließenden Kampagne „Viele Gründe, eine Botschaft: Wählen gehen!“ haben über 40 Menschen und Gruppen Gesicht für die Wahl gezeigt und ihre Botschaften für das Wählen geteilt. Wir haben drei ausführliche persönliche Gespräche mit den stärksten Oberbürgermeister-KandidatInnen, Henriette Reker (parteilos), Andreas Kossiski (SPD) und Jörg Detjen (Die Linke) geführt. Geflüchtete haben mit uns zum ersten Mal die Erfahrung einer demokratischen Wahl gemacht. Der „Kommunal-Wal“ war unterwegs, hat für Aufmerksamkeit gesorgt und Wahl-Aktionen begleitet. Wichtige Informationen wurden per Messenger direkt in die Hosentaschen der (Erst-)Wählerinnen und Wähler geteilt. Dabei waren die Integrationsratswahlen stets genauso im Fokus wie die Kommunalwahlen.

Eine Gruppe des DTVK e.V. hat sich gemeinsam auf den Weg von Seeberg nach Chorweiler gemacht um zur Direktwahl zu gehen.

Eine Gruppe des DTVK e.V. hat sich aufgemacht um gemeinsam an der Direktwahl teilzunehmen.

 

Ein Screenshot von einer Messengernachricht, die Basisinformationen zur Wahl enthält.

Per Messenger wurden Basis-Informationen zum teilen aufbereitet.

Digitale Kampagnen zum Schutz vor Corona

 

 

Bereits Anfang 2020 hat sich die BP zusammen mit der Demokratiewerkstatt im Kölner Norden für eine Kampagne zur Erhöhung der Wahlbeteiligung entschieden. Corona hatte die Planung zwischenzeitlich ziemlich durcheinandergewirbelt. Statt vieler persönlicher Gespräche und vielfältiger Aktionen zu Pfarrfesten, Sommerfesten und Ramadan haben die Gruppen deutlich mehr digital und dezentral organisiert. Insgesamt ist es bemerkenswert, dass sich die zusätzlichen Herausforderungen durch Corona und die damit verbundenen Schutzmaßnahen nicht im großen Umfang negativ auf die Wahlen ausgewirkt haben.

 

Emre hält ein Plakat der Kampagne in die Kamera.

Damit es auch im Schaukasten hängen kann, wurden die Posts für die digitale Kampagne auch als Plakat gestaltet

 

 

Die Schere geht weiter auseinander?

Aber es zeigt sich leider auch, dass die Schere zwischen den Stadtteilen weiter auseinandergeht. Während auf Stadt- und Stadtbezirksebene die Beteiligung bei der Kommunalwahl deutlich gestiegen ist, mussten Stadtteile die sozial und strukturell mit größeren Herausforderungen kämpfen, in ganz Köln sinkende Beteiligungszahlen verzeichnen. Im Kölner Norden waren dies die Stadtteile Bocklemünd/Mengenich und Chorweiler (im Gegensatz zum gleichnamigen Stadtbezirk Chorweiler). Die stärksten Rückgänge gab es stadtweit aber vor allem rechtsrheinisch, in Vingst und Neubrück. Ein Trend, dem es weiterhin gilt entgegenzuwirken.

Nun geht es am 27. September in die Stichwahl zwischen Frau Reker (parteilos) und Herrn Kossiski (SPD). Wir führen unsere Kampagne fort, informieren über Ablauf, Möglichkeiten zur Stimmabgabe und erinnern daran, das Wahlrecht in Anspruch zu nehmen.

Mit den Erfahrungen dieses Jahres nehmen wir schon jetzt die kommenden Wahlen in den Blick. Dann hoffentlich auch wieder mit dem Wahl-Wal aber ohne Gesichtsmasken und Abstand.

STARKe Wahlen 2020 – Viele Gründe, eine Botschaft: wählen gehen!

STARKe Wahlen 2020 – Viele Gründe, eine Botschaft: wählen gehen!

Am 13. September 2020 finden – aller Corona-bedingter Hürden zum Trotz – die Kommunal- und Integrationsratswahlen in Köln statt. Die Gruppen von STARK! im Kölner Norden haben sich in Kooperation mit der Demokratiewerkstatt im Kölner Norden und weiteren zivilgesellschaftlichen Gruppen zum Ziel gesetzt, die Wahlbeteiligung erhöhen. Und das besonders dort im Kölner Norden, wo die Beteiligung bisher gering war. Dabei geht es auch um die Anerkennung dieser Stadtteile bei Politikerinnen und Politikern und die Begegnung auf Augenhöhe mit ihnen.

Am 13. September können (fast) alle Kölnerinnen und Kölner wählen gehen!

Dieses Jahr finden gleich vier Wahlen gleichzeitig statt. Neu gewählt werden

  • eine Oberbürgermeisterin/ein Oberbürgermeister
  • der Rat der Stadt Köln
  • die neun Bezirksvertretungen und
  • der Integrationsrat

Die Demokratiewerkstatt und die Gruppen von STARK! im Kölner Norden haben sich die Aufgabe gesetzt, die Wahlbeteiligung bei allen Wahlen zu erhöhen.

Warum? Dafür gibt es viele Gründe. Deshalb haben wir viele Nord-Kölnerinnen und Kölner gefragt, was ihre persönlichen Botschaften sind.

„Heimat fällt nicht vom Himmel“ Persönliche Botschaften für Wahlbeteiligung

Allahdoum Boulo-Moulkohg zum Beispiel, der seit vielen Jahren in der Arbeit afrikanischer migrantischer Selbstorganisation aktiv ist, unter anderem als Vorsitzender von Haus Afrika / des Fördervereins Afrikanischer Bildungsarbeit (FAB e.V.) sowie als Generalsekretär von ARTA e.V., verbindet seinen Aufruf zur Wahl zu gehen mit der Botschaft: „Damit wir eins werden“.

Dominic Passgang von der Gruppe Mosaik fordert die Menschen um ihn herum auf sich zu beteiligen, damit „Nazis keine Schnitte sehen“. Jürgen Peters von der Katholischen Kirchengemeinde St. Pankratius am Worringer Bruch gibt zu bedenken: „Heimat fällt nicht vom Himmel“.

 

 

 

Schon „fit für die Wahlen“? Basisinformationen auf dem Weg zum Wahltag

Neben den Appellen zur Wahl zu gehen, vermittelt die Kampagne #STARKeWahlen2020 auch Basisinformationen zu den Schritten des Wahlprozesses. Dazu haben sich 15 MultiplikatorInnen bereits in einem Seminar der Demokratiewerkstatt in die Details vertieft und die Informationen für die öffentliche Kampagne aufbereitet. Die Kampagne wird die Menschen über die Wochen vor der Wahl immer wieder auf den aktuellen Stand bringen. Etwa wenn die Wahlbenachrichtigungen versendet werden oder die Direktwahl im Bürgerzentrum möglich ist.

Begegnung auf Augenhöhe. Persönliche Gespräche mit PolitikerInnen

Drittes Standbein der Kampagne #STARKeWahlen2020 sind persönliche Gespräche mit PolitikerInnen, in denen es neben inhaltlichen Fragen auch um die Menschen hinter den Ämtern gehen wird. Was motiviert sie, ihre Aufgaben zu erfüllen? Wofür brennen sie? Aber auch: wie viel wissen sie eigentlich über die Anliegen der Menschen im Kölner Norden und sind sie bereit, ihnen auf Augenhöhe zu begegnen?

Bei allem liegt unser besonderer Fokus auf Stadtteilen und Gruppen, in denen die Wahlbeteiligung bei den vergangenen Wahlen eher niedrig war. Dazu haben wir neben den üblichen Wegen: Soziale Medien, Plakate, Aktionen vor Ort auch das Ziel, über Multiplikatoren in den internen Messenger Gruppen Menschen zu erreichen.

Wer mitmachen möchte kann sich per Mail, Telefon oder Messenger-Nachricht melden bei

Neele Behler neele.behler@organizing-nrw.de, 0163 879 19 98

Folgen Sie uns auf Twitter und Instagram unter @stark-koeln oder erhalten Sie die Infos zur Kampagne per Mail.

Übergabe des Aufrufs zum Gespräch an Geschäftsführung von Flexx Fitness

Übergabe des Aufrufs zum Gespräch an Geschäftsführung von Flexx Fitness

Am 18.6. überreichten die Gruppen von STARK! im Kölner Norden sowie über 20 weitere UnterzeichnerInnen erneut einen Aufruf zum Gespräch an die Geschäftsführung von Flexx Fitness / die Fitness-Polizei. Bis Montagabend, 22.6.2020 hatte die Geschäftsführung Zeit, das Gesprächsangebot anzunehmen.

Dieser große Aufwand war leider notwendig, da die Geschäftsführung von Flexx Fitness alle bisherigen Gesprächsanfragen unbeantwortet gelassen hatte.

Weitere Informationen gibt es in unserem Text dazu und auf unseren social-media Kanälen auf Twitter und Instagramm: @stark_koeln

Hex Flexx, lasst uns reden!

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Update

Schon am Nachmittag des 18.6. erreichte uns eine Antwort auf unsere Anfrage der Flexx Fitness GmbH, vermittelt durch HÖCKER Rechtsanwälte. Heute hat Flexx Fitness diese Reaktion auf Twitter veröffentlicht:

Hey Flexx, lasst uns reden!

Hey Flexx, lasst uns reden!

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Update

Schon am Nachmittag unseres Kampagnentags, dem 18.6., erreichte uns eine Antwort auf unsere Anfrage der Flexx Fitness GmbH, vermittelt durch HÖCKER Rechtsanwälte. Heute hat Flexx Fitness diese Reaktion auf Twitter veröffentlicht:

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Hey Flexx, lasst uns reden!

Langsam kommt nach dem Corona shut-down wieder Leben in die Stadt. Cafés und Geschäfte sind offen und seit einigen Wochen auch die Fitnessstudios. Endlich wieder trainieren, super! Und das gern in guter Atmosphäre, ohne Stress und unangemessene Sprüche vom Stepper nebenan.  

Aber Moment! Wir haben da gehört, dass das nicht für alle so einfach ist. Viele Leute, deren Familien nicht aus Deutschland stammenkönnen Geschichten davon erzählen, wie sie bei Fitnessstudios abgeblitzt sind. Das ist leider immer häufiger der Fall. In Köln gibt es besonders viele dieser Erfahrungen mit Studios von Flexx Fitness / Die Fitness-Polizei 

Angenehme Atmosphäre? Finden wir auch gut!  

Offensiv wirbt die Kölner Kette auf ihrer Homepage damit, ihr Publikum zu selektieren: “Störenfriede haben keine Chance”. Klingt erstmal super. Doch wie funktioniert das eigentlich? Fliegt man raus, wenn man Stress macht? Nein.  

Viele junge Männer erzählen davon, dass sie bei dem Versuch sich anzumelden auf eine „Warteliste“ gesetzt wurden, da grade leider keine Plätze frei seien. Gleichzeitig konnte sich der „deutsche“ Kumpel anmelden. Komisch.  

Wir haben ein wenig recherchiert und herausgefunden, dass es wohl in der Verantwortung der Mitarbeitenden liegt, bei Anmeldung zu entscheiden, wer zum Studio passt und wer nicht. Ähnlich wie bei Türstehern an der DiskotürDie „Selektion“ scheint daher sehr subjektiv und total abhängig von den individuellen Erfahrungen der Mitarbeitenden zu sein. Und: wenn ein Kunde dann doch Ärger macht, bekommt auch der oder die Mitarbeitende die ihn reingelassen hat Ärger. Das erklärt natürlich, warum die oft jungen Auszubildenden, die den Job machen müssen, lieber extravorsichtig sind. Und es erklärt, warum es durchaus Leute mit Migrationsgeschichte gibt, die reingekommen sind und glücklich trainieren.  

Es trifft also auch viele potentielle vorbildliche Kunden. Das ist nicht nur unfair und diskriminierend, FLEXX geht so auch eine Menge Geld durch die LappenWäre das nicht ein Anreiz, die Auswahl zu verbessern? Wir haben da Ideen, die wir in einem Gespräch mit der Geschäftsführung vorstellen wollen.  

+++ An dieser Stelle wurde eine Passage entfernt +++

Wir fordern, dass FLEXX diese Auswahlpraxis ändert und statt dessen bessere Maßnahmen anwendet, um die Atmosphäre in den Studios angenehm zu halten. 

  • Keine „Selektion“ aufgrund von äußeren Merkmalen oder Namen. Nur wer wirklich Stress macht, darf ausgeschlossen werden.  
  • Keine vorgeschobenen Gründe wie „keine freien Plätze“. Ehrlichkeit ist Trumpf. 
  • Kein Abwälzen der Verantwortung für die Auswahl auf die Mitarbeitenden.  
  • SportHijabs erlauben. Sie sind sicher und hygienisch.  

Das lässt sich doch machen, oder? Darüber wollen wir mit der Geschäftsführung von FLEXX reden. Wir bringen gern Ideen und ExpertInnen mit, die die Verbesserungen mit der Geschäftsführung ausarbeiten.  

Bis zu unserer Aktion am 18.6.2020 gabe keine Reaktion der Geschäftsführung 

Wir haben zunächst versucht, auf dem normalen Weg mit den Geschäftsführern von FLEXX ins Gespräch zu kommen. Aber wie schon Vertreter der Pressevon Antidiskriminierungsstellen und anderen Akteuren vor uns, wurden wir mit unserem schlicht ignoriert 

Da aber nicht nur uns der Zustand ärgert, haben wir in den vergangenen Monaten ein zivilgesellschaftliches Bündnis geschmiedet, das sich zum Ziel gesetzt hat mit FLEXX zu sprechen und gemeinsam bessere Lösungen zu finden.  

Kontext unserer Aktion

Der Ursprung unserer „FLEXX, lasst uns reden!“-Kampagne war eigentlich die Situation der Sportangebote im Kölner Norden. Vor allem für Junge Leute aus unseren Mitgliedsgruppen sowie weitere Akteure im „hohen“ Kölner Norden, sprich dem Bezirk Chorweiler, ist der Mangel an Fitnessangeboten ein Thema. Eine Situation, die für Ehrenfeld oder Lindenthal kaum vorstellbar ist, wo ein Studio neben dem nächsten steht. Als wir in den Gesprächen dann hörten, dass die Situation sich für die, die als „Muslime/Türken/Arbaber“ gelesenen werden, noch verschärft, weil ihnen die Anmeldung in den günstigen Studios der Fitness-Polizei in Dormagen und am Butzweilerhof verwehrt wird, entschlossen wir uns, das Thema aufzugreifen. Auch wenn es unser generelles Ziel ist, ein besseres Sport- und Fitnessangebot im Kölner Norden für JEDEN zu erreichen, konnten wir die Geschichten über die schwierige „Tür“-Situation bei FLEXX nicht ignorieren. Durch einen genaueren Blick ließ sich auch rasch feststellen, dass es ähnliche Geschichten auch über andere Studios der Kette gibt und viele andere bereits auf diese Praxis aufmerksam gemacht haben.

Wer mehr zum Thema lesen möchten findet hier viele Infos:

https://www.bild.de/regional/koeln/fitnessstudio/abgelehnt-weil-er-auslaender-ist-35030730.bild.html

https://www.ksta.de/koeln/rassismus-in-koeln-vier-koelner-mit-migrationshintergrund-erzaehlen-von-ihren-erfahrungen-24872360-seite2

https://www.oegg.de/bekaempfung-von-diskriminierung-in-fitnessstudios/

Der dritte gemeinsame Bericht der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, des Bundestages und der/des Beauftragten der Bundesregierung  beschreibt Diskriminierung im Fitnessstudio bzw. bereits beim Zugangsversuch zur Mitgliedschaft als ein zunehmendes bundesweites Phänomen. Besonders seo verwiesen auf die Seiten 18- 21, 31- 41, und 84- 87 (7% der Fälle der Diskriminierung betreffen Fitnessstudios) sowie zu guter Letzt 93- 98.

https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/Downloads/DE/publikationen/BT_Bericht/Gemeinsamer_Bericht_dritter_2017.html

Einige Kundenrezensionen:

Hier der vorletzte Kommentar zur der Selektion: https://www.kennstdueinen.de/fitnessstudio-koeln-flexx-fitness-koeln-d26476-03.html#review-list-anchor

Hier der letzte Beitrag unten: https://www.kennstdueinen.de/fitnessstudio-koeln-flexx-fitness-koeln-d26476-02.html#review-list-anchor

Zweiter Beitrag von oben: https://www.yelp.de/biz/flexx-fitness-k%C3%B6ln-21

Dritter Kommentar von oben: http://koelnblogging.com/erfahrungsbericht-flexx-fitness-koeln/

Bericht des Antidiskriminierungsbüro Köln (OegG):https://www.oegg.de/wp-content/uploads/2018/04/oegg_Bericht_2016_8_web.pdf  S.10, S. 16, S. 25/26, S. 30, S. 35 berichtet von einem Gespräch mit IHK und Gewerbeamt über rassistische Diskriminierung durch FLEXX Fitness

Ähnliche Fälle und Gerichtsurteile:

https://taz.de/Vorwuerfe-gegen-Fitness-Studio/!5157647/

https://www.migazin.de/2017/06/09/2-500-euro-schadensersatz-fitnessstudio-wegen-rassistischer-geschaeftspraxis-verurteilt/

https://www.bento.de/politik/diskriminierung-im-fitnessstudio-muslima-im-rollstuhl-wird-ausgeschlossen-a-00000000-0003-0001-0000-000002611498

https://www.migazin.de/2020/02/18/diskriminierung-gericht-fitnessstudio-muslimin-1000-euro/

https://www.migazin.de/2017/06/09/2-500-euro-schadensersatz-fitnessstudio-wegen-rassistischer-geschaeftspraxis-verurteilt/

 

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