Neue Gruppe: Wir sind da – Flüchtline helfen Bedürftigen e.V.

Neue Gruppe: Wir sind da – Flüchtline helfen Bedürftigen e.V.

Bezirksrathaus Chorweiler, Großer Saal

Copyright: Hubert Brand, www.brandfoto.de

Zur letzten Aktion am 10. Februar hat sich die Gruppe „Wir sind da – Flüchtlinge helfen Bedürftigen e.V.“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Aus der aktiven Flüchtlingsarbeit einer Moschee entstanden und Ende 2016 unterstützt durch das Programm „Weißt du wer ich bin?“ der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK), haben sich engagierte Flüchtlinge auf den Weg gemacht, wiederum Ihrerseits anderen Menschen zu helfen. Der Verein möchte mit seinem „sozialen Handeln (Engagement) auf ehrenamtlicher und freiwilliger Basis unter Beweis stellen, dass wir ein Teil dieser Gesellschaft sind. Dabei werden weder politische, religiöse noch finanzielle Aspekte verfolgt.“ Spenden und weitere Unterstützungangebote können über die Bürgerplattform an den Verein weitergeleitet werden.

Impulsgespräch zum IRU am 05. Mai 2017

In Folge der Aktion am 10. Februar 2017 kamen Schulleiter, Lehrer sowie Vertreter der Bürgerplattform Stark! im Kölner Norden in der Henry-Ford-Realschule nochmals zusammen, um mit Frau Ministerin Sylvia Löhrmann über die Verbesserung des islamischen Religionsunterricht im Kölner Norden ins Gespräch zu kommen.

Einen herzlichen Dank an Herrn Gehringer (Schulleiter Henry-Ford-Realschule), an die mitwirkenden Schüler im Bläser-Ensemble und an Christian Feculak für Aufnahme und Schnitt des Videos!

Stellenzusagen für den Kölner Norden!

Stellenzusagen für den Kölner Norden!

Am Freitag, den 10. Februar kamen 322 Menschen aus der Bürgerplattform mit Vertretern aus dem Schulministerium zusammen, um die Situation rund um den islamischen Religionsunterricht im Kölner Norden zu verbessern. Frau Blasberg-Bense, Leiterin der Abteilung 3, Berufliche Bildung, Integration, Ganztag, Schulsport, Kirchen und Religionsgemeinschaften im Ministerium für Schule und Weiterbildung (MSW) des Landes Nordrhein-Westfalen schilderte die derzeitige Situation in der Umsetzung des islamischen Religionsunterrichts und sagte eine Berücksichtigung der Stadt Köln bei der nächsten Verteilung von Lehrerstellen zu. Für das Schuljahr 2017/2018 werden bis zu 12 Lehrerstellen im Großraum Köln umgesetzt.

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